Phase 2 – weites Land und broken arse

 

Das broken-arse-Foto habe ich aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht, besser als 1200 € berappen, besser in Bier für Hitten umsetzen – Dank an den BlogWart!

Ai-Ais, was ‚sehr heißes Wasser’ bedeutet, ist bekannt für seine heißen Quellen. Was sich wiederum günstig für den Tourismus auswirkt, im steinigen Nirgendwo bieten edle SpaHotels ‚fullservice’ an, tipptopp, wir wollen nicht bleiben. Am Ende des Tages finden wir ein BushCamp am Fish River Canyon, das zwar so teuer ist wie die Reise nach Jerusalem, aber klasse gelegen. Und es gibt Butterbrot. Später schleichen wir an den Rand des img_9991-1Canyons, die Sonne steht so tief, dass wir kaum Fotos machen können, die den zweit größten Canyon der Welt (nach dem Grand Canyon) wiedergeben könnten. Es gibt keine Mücken, aber Affen, die dreist das Essen vom Tisch klauen und kleine schwarze Vögel, die aufmerksam beobachten, wann du dein Brot unbeaufsichtigt lässt. Weißbrot kann man übrigens bequem draußen toasten: leg’ es auf den Tisch, warte 3 Minuten und dreh’s dann um. Fertig. Ecosysteme funktionieren also bei 37 Grad. In diesem Zusammenhang stellen wir wieder fest, mit wie wenig wir zufrieden sind: Sprit (also Diesel 😉 ), Brot und Wasser in ausreichender Menge, schon passt’s.

Geweckt durch einen stinksauren Affen, der die Mülltonnen durchwühlt und kein Leckerchen findet, starten wir zurück Richtung Aussenkehr, entlang am unglaublichen weil von den Drakensbergen bei Johannesburg kommenden und ohne Zufluss über 1000 km das Wasser bis hierher transportierenden OranjeFluss entlang bis Sendelingsdrif img_0027(danke, Hitten!). Die ersten 350 km Schotterpiste haben wir hinter uns gestaubt. So verlassen wir den Ai-Ais/Richtersveld Trans Frontier Park. Auf Asphalt geht’s nördlich weiter nach Rosh Pinah mit seinen Diamanten- und Zinkminen, wo wir in eine Autowerkstatt abbiegen müssen. Shit happens, wenn auch unaufgeregt. Hitten ist img_0030gestern über eine dicke, schwere Steinplatte gefahren, die sich just aufrichtete und unter die Karosserie stellte. Die verbogenen Leisten müssen gerichtet werden, was das hilfsbereite Team bravourös hinbekommt. Es sieht nachher so aus, als sei vorher nie was passiert. Im Ort gibt es einen Sparladen, ne Tanke und n ATM, das kommt uns gerade recht, aber keinen Camping, so müssen wir doch weiter in das nächste Dorf Aus. Die Straße führt mitten durch eine SteinSandWüste, entlang des schwer bewachten img_9974-1namibischen DiamantenSperrgebiets . Die‚Namib Garage’ in Aus ist die einzige Tankstelle, der einzige Kramladen, die einzige Bank und der einzige Camping. Mit Internet! Das heißt konkret: Stühle und Tisch aufbauen, Laptop starten und Blog schreiben. Nichts ist einfach, Bilder laden dauert ewig – und ist auch nicht vollständig, Korrekturen werden nicht gespeichert, Nerven sind runter und die allgemeine Stimmung ist leicht gereizt. Dabei macht es doch solchen Spaß…! Hitten erbarmt sich und bereitet MegIan’s Avocado/Tomaten/Toasts zu, so gut wie die einzige Nahrung heute. Wenigstens trifft es die Richtigen!  Ich genieße den Luxus unseres PrivatWaschhäuschen und dusche mir den Staub des Tages ab.

Von 2 – 4 Uhr beschäftigen uns etlichste Mücken. Ich finde, das lauteste Geräusch überhaupt ist das Summen einer Mücke. Hitten ist schon in den letzten Tagen gestochen worden, die Stiche erinnern an die Pest in Neuseeland vorletztes Jahr. Also Licht an, Mücken erschlagen, Licht aus. Mücke summt. Licht an, Mücken erschlagen, Licht aus. Mücke summt. Ich könnte das jetzt zwei Stunden wiederholen, aber der wissende Leser wird’s kennen, äääätzend! Aber positiv ist: KEINE MalariaGEFAHR! Ziemlich erschlagen, allerdings weniger als die Mücken, stehen wir auf, denn wir wollen nach Kolmanskop,

img_0039einem  inzwischen vollkommen zugesandeten, wegen der Kriegswirren vor ungefähr 100 Jahren verlassenen Ort kurz vor Lüderitz. Plötzlich ändert sich die img_0222einsame, savannenartige Wüste mit verlassenen Bahnhöfen in the middle of nowhere in die Sandwüste, wie man sie kennt. Radlader sorgen dafür, dass die Straße befahrbar bleibt. Und dann dieser Ort Kolmanskop. Kannst du dir vorstellen, dass in jedem der kleinen Häuser und öffentlichen Gebäuden

überall, in jedem Zimmer Sand liegt? Teilweise bis in die 2. Etage? Hmhm, ist so. Bizarr, geisterhaft, unwirklich – aber vorhanden (und wir haben Theater gemacht, wenn die Kinder mal ihre Schuhe nicht ausgezogen haben). Ab 13 Uhr kommen die geführten Gruppen, wir haben alles gesehen und fahren weiter nach Lüderitz, ein aufgeräumtes, buntes und wuseliges Städtchen am Meer.

Tatsächlich stoßen wir am Ende des Örtchens in Shark Island auf einen KapCamp. Es img_0108bläst uns zwar den Kaffee aus der Tasse, aber der Blick!!! Halbwegs windgeschützt durch die dicken, runden Felsen finden wir die perfekte Bleibe für heute Nacht.

Früh am Morgen streunern wir nochmal durch die aufwachende Stadt, eine früher sehr beliebte Hafenstadt für Walfänger und Fischer. Durch den mittlerweile hier eingestellten Diamantenabbau, wachsenden Tourismus und die auch heute noch aktive Langustenfischerei behält Lüderitz seine wirtschaftliche Bedeutung und eben diese Wuseligkeit (gibt’s das?). Die historischen Bauten, meist im Kolonialstil, sind bis heute

erhalten, kein Haus ist höher als 3 Etagen. Ein wirklich sehenswerter, netter Hafenort. Zunächst über Sandverwehungen und dann den unendlich scheinenden Schotter- und img_0165 img_0210img_0243-1Sandpisten folgend trollen wir uns in die Tirasberge. Die Namib mit ihren roten Dünen auf der einen und die bis zu 2000 m hoch aufragenden Berge auf der anderen Seite – eine Landschaft der besonderen Art. Zwischendrin laufen OryxAntilopen (wieso eigentlich ‚Anti’? die lopen doch, sogar ziemlich schnell), Zebras und Strauße spazieren, und wir holpern zum Teil im Schritttempo über die Lochpiste. Es scheppert und steinschlagt und wackelt, jo, wir haben’s doch so gewollt :/ .  img_0171    Auf der Koiimasis Farm parken wir uns zwischen und unter dicken fetten Granitfelsen ein, der Wind vertreibt die Mossis und bereitet Hitten guten Mut fürs stichfreie Schlafen.

Es ist klasse, die Pisten zu wechseln, z.B. von-Sand-durch-Steppe auf von-Schotter-in-Sand. Nächster Stopp wird die Gegend um Sossusvlei sein, was eine fahrerische

GeduldsHerausforderung ist, Wellblech-, Schotter-, Fels- und SteinPads wechseln sich so unvermittelt ab, dass der Fokus oft nur auf der Strecke liegt. Warnschilder lassen uns

recht sicher über die Piste gleiten, ganz nach Kalle: Gefahr genannt, Gefahr gebannt. Damit die Technik hält. Inimg_0225-1img_0191 Sesriem, dem Eingang in den Nationalpark, in dem das Dünengebiet um Sossusvlei liegt, gibt es eine campsite mitten in der Wüste – also zügig
reingefahren, Stühle raus, Ende Gelände. Mit eigenem kleinen Waschhaus versteht sich…! Alles ist proper und tiptop, keine Biester, nur Staub und Wüste und grad schön is.

 

Da der Park schon um 6 Uhr öffnet, stellen wir uns kurz vorher ans Einfahrtstor. Die img_0237Straße weiter rein in den Park ist geteert, die ständige Sandaufwirbelung würde sonst die kleinen Pflänzchen rundherum über die Jahre zerstören. Nach etlichen StaunStops

kommen wir ins Sossusvlei, in die große von Dünen umgebene Lehmsenke. Diese img_0241img_0257img_0265

Sicheldünen sind mit bis zu 300 m die höchsten der Welt und wandern etwa 20 m im Jahr – da sind wir knapp besser. Wir kraxeln die hohe, sehr hohe Düne rauf und haben einen spektakulären Blick über die umliegenden roten Dünen und eben diese Vlei, die

ausgetrocknete Senke mit abgestorbenen Bäumen, deren Schönheit wir nicht benennen img_0292img_0280können. Abgesehen von den kreischenden, selfieirren (was soll das jetzt heißen?) und ganzkörpervermummten Schlitzaugen ist es wunderbar, gekrönt von der Tatsache, dass
wir die Besteigung schad- und schmerzfrei bewältigen! Wieder unten begeben wir uns auf Spurensuche, hier gibt’s Oryx, Strauße und mir nicht näher bekannte Objekte…

Auf dem sandigen Camp der vorigen Nacht wollen wir nicht noch einmal übernachten, also rin in die Karre, Klimaanlage an, Reifendruck senken und ab auf das elendige SchotterWellblechGerappel nördlich Richtung Solitaire. Auf der Strecke treffen wir einenimg_0313 Jungen, der mit dem Fahrrad unterwegs zu seiner Mutter ist. MIT DEM FAHRRAD!! Schon mit unsrer Kiste schwimmt man von Sand auf Schotter auf Fels und hat’s schwer! Er winkt, weil er kein Wasser mehr hat – und hungrig ist er auch. Ich mache ihm einen KäseDoppeldecker, er bekommt eine Wasserflasche mit und eiert weniger hungrig und durstig von dannen. Später finden wir lange seine Spuren. Das rührt uns ziemlich an.

Solitaire ist genau nix weiter als eine  Straßenkreuzung, aber mit Tankstelle, General Dealer, Bäcker(!), Kneipe und ‚Restaurant’ – besser geht’s kaum J! Wir kaufen das Nötigste ein, Brot und Wasser halt …! Ein paar Kilometer nördlich biegen wir zum Spreetshoogte Pass ab, der hat mal korrekte 22% Steigung. Ein 4×4 Camp bietet unsren Übernachtungsplatz, eine Horde von bestimmt 30 Pavianen brüllt und klettert und sitzt img_0337und kasperlt über uns, was zunächst etwas befremdlich, ja fast beunruhigend ist (am Kap in Südafrika wird man ausdrücklich wegen Aggressivität vor ihnen gewarnt), sie haben ihren Spaß und wir dann irgendwann auch!

Da es ein paar Dinge gibt, die wir am Auto regeln müssen, entscheiden wir, demnächst nach Windhoek zu fahren. Wir suchen uns ne nette PässeStrecke aus und die Abfahrt img_0404   nach Roiiklip, einem 18km ab der Straße gelegenen Camp. Ok. 18km. Na und? Easy, cool,

gleich simma da. Ja ne, is klar. Aber nicht hier. Steil Geröll rauf, steiler Felsen runter. Die ermutigenden Hinweisschilder nur noch 8km machen den Kohl nicht fetter. Die ganze Sache dauert bestimmt …, ne, doch noch länger. Dafür werden wir absolut belohnt! Ein

Felsplatz mit nem OneMillionDollarBlick über das Gamsberg Gebirge, kommen uns vor, als wie wenn wir CroMagnons wären oder so, keine Sau um uns herum, überragend (würde unser Freund Till sagen)! Und ein Sundowner – zum Niederknien!img_0356

Einen Großteil des heutigen Beitrags möchte ich der völlig unwichtigen, wenn auch img_0334-1bedeutenden Phase des Erwachens widmen. Die beginnt damit, dass ich um 3:30 Uhr wach werde, einfach, weil ich mal muss. Das Aufstehen ist nicht das Problem – wobei das Aufrichten schon, denn wir schlafen in unserem Flachbau mit den Füßen in Fahrtrichtung und mit dem Kopf Richtung Wohnraum. Das bedeutet genau: In Rückenlage die Knie zum Kopf ziehen, dann zur Seite und auf die Knie rollen, dabei langsam aufrichten und die Beine vorsichtig und nacheinander diagonal nach vorn schieben, möglichst ohne dem Anderen dabei die Nase zu brechen. Und dann halt einen Fuß auf die Kühlkiste und sich langsam ablassen. Der weitere Gang ist simpel. Das InsBettKrabbeln läuft wie oben ab, nur andersrum. Endlich zurück auf meiner Seite, Hitten schnatmet neben mir, es stört mich nicht, ich möchte auch weiterschlafen. Doch das laute Brummen eines img_0373-1Monsterkäfers weckt nun auch ihn, Licht an und wir versuchen sicherzustellen, dass der Brummer zumindest draußen brummt. Tut er. Licht aus. Der Brummer scheint schwer autoverliebt zu sein, denn er nimmt Körperkontakt durch kräftiges Dagegenfliegen zu unserem Fahrzeug auf. Der Weiße zeigt sich unbeeindruckt und uns nervt’s. Hitten schläft wieder ein, ich nicht. Die beiden Wachhunde streiten sich laut bellend und lange, macht ja nichts, Hitten schnatmet. Ich komme zu dem Schluss, dass eine Nacht nicht immer erst um 6 Uhr zu Ende sein muss, es kann ruhig auch schon mal früher sein. Der Brummer brummt, die Wächter bellen. Der einzige Oryx auf dem Gelände tritt die Beweisführung dafür, dass auch er wach ist, an, indem er über die Steppe galoppiert, etwa so: drrrrp, drrrrp, drrrrp etc. Das weckt den hauseigenen Esel namens Nummer 7, der ausgeschlafen in den noch dunklen Morgen iaht, iaaah, iaaah, iaaah etc. Es schnatmet, brummt, klopft,  drrrrpt und iaaaht um mich herum. Da wacht endlich die Grille auf: grrrr zp zp, grrrr zp zp, grrrr zp zp etc. Und ich freu mich darüber, dass ich tatsächlich nicht sauer bin, nur erstaunt. Ein Gefühl, das ich unter den Bedingungen zuhause nicht hätte. In meinem nächsten Leben erfinde ich neben den bereits erwähnten Geruchs- und Geräusche- besser auch den GefühlsBlog. Plötzlich ist Ruhe, Hitten atmet leise, der Rest scheint wieder eingeschlafen zu sein, außer mir. Und der Kühlbox. Die springt um 5:20 Uhr an und kühlt unser Kühlgut, das ist gut, aber brummt auch. Der Dauer des Brummens brrrrrrrrrr könnte zu entnehmen sein, dass aus unserem Kühlgut vielleicht jetzt aber Gefriergut geworden ist, was nichts img_0360macht, Hauptsache, es ist kalt. Doch völlig unvermittelt stellt sie den Dienst ein, nun ist es fast unheimlich still, es ist 6 Uhr, in Neukirchen würde jetzt die Kirchenglocke zum Tagesbeginn läuten. Da das Brummen der Kühlbox, das den Brummer wohl eingeschläfert hat, aufgehört hat, ist der Brummer wieder wachgeworden und fliegt mit frischer Kraft vor unser Auto, ich hab nicht gezählt, ob es 6 Anflüge sind. Die Sterne knipsen ihr Licht aus, die Sonne schaltet sich ein, neben Fliegen, Motten, Brummern und weiteren kurzflügeligen Flugobjekten gibt es nun Vögel, die zwitschern, Geckos geckon und andere Kleintiere geben ihre für mich nicht bezeichenbaren Geräusche von sich. Es ist Sonntag, ich stehe jetzt auf, wie vorher beschrieben, guten Morgen. Übrigens, das hier Erwähnte ist wahr, so wahr ich hier sitze – ok, über die GefühlsBlogErfindungPlanung ließe sich streiten. Kaffee und nur noch 130km bis Windhoek, die Hoffnung, in Großstadtnähe etwas bessere Straßen zu finden, ist mehr als Illusion!! Schlechter geht’s immer. Durchaus skeptisch entscheiden wir uns für einen Stadt Camp – was für ein Glück! So schön und

liebevoll gestaltet, ein typischer Treffpunkt der MultikultiGemeinde aus aller Welt, mit Strom und Waschstation, Internet und Essstation, Ruheplatz und Bierstation. Unsre Station.

5 Kommentare zu “Phase 2 – weites Land und broken arse

  1. Liebe Afrikaner Gilching 29.1.19
    Langweilig wird es euch ja nicht . Dafür gibt es zu viele Ablenkungen.Hat der deutsche Jagdschein in Süd-Afrika seine Gültigkeit? Das Camperleben scheint doch sehr abwechslungsreich zu sein und voller Überraschungen.Gibt es denn noch Erinnerungen an die kaiserlich-deutsche Kolonialvergangenheit? Wird auch noch deutsch gesprochen und gesungen? Wir drücken euch sämtliche Daumen, daß euer Expeditionsmobil störungsfrei durchhält, bei diesen wunderbaren Straßen! Macht`s gut bis zum nächsten mal und vielen Dank für die interessanten Bilder.
    Eure Gilchinger Platzhalter
    Heinz und Claudia.

    Gefällt 1 Person

    • Deutsche Gesänge haben wir noch nicht vernommen, aber jede Menge deutsche Wörter wie Nachtigall Straße, Gambsberg etc. sind allgegenwärtig! Seid lieb gegrüßt, ihr lieben Gilchinger 😍

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  2. Ich hab’s geschafft, Mittagspause sei dank, die ich heute allerdings nicht so ungestört verbringe wie sonst, denn der kleine Futzi hat heute mal keinen Bock auf Mittagsschlaf. Ganz zum Leidwesen der Mutter, die gerne mal eine Pause hätte. Nimmt sie sich trotzdem einfach, Kind wird ignoriert, Mutti liest den Blog…und siehe da der Futzi kann sich auch mal alleine beschäftigen. *staun*

    Ihr habt es soooo fein! Nicht, dass ich neidisch wäre auf die endlosen Fahrten über Rappelpisten…aber diese Landschaft! Ein Traum! Und Zeit….viel Zeit! Mehr Luxus geht nicht!

    Da aber aufgeben nicht meine Stärke ist, lege ich mich nun, frisch mit der Spülbürste gekämmt und etwas durchgefroren, weil Futzi immer den Kühlschrank aufmacht, nochmals mit ihm hin. Vielleicht schläft er ja doch noch 😉

    Gute Fahrt ihr Lieben! Freue mich auf die Fortsetzung 😘

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