h-aufenweise Sand sammelt sich im Luftfilter

und morgens in unserem Auto. Unbemerkt hat’s die halbe Taklamakan Wüste hereingeblasen. Zähneknirschend, im wahrsten Sinne des Wortes schaufeln wir die Dünen wieder raus, fegen, wischen, klopfen, schimpfen und zack, Stunden später fertig. FullSizeRender 6Das ist also der Vorgeschmack auf die echte Wüste! In Mingfeng kaufen wir noch das Nötigste ein, was nicht ganz einfach ist, denn die Ladenbesitzer lassen ihre Waren im FullSizeRender 45Geschäft, sonst bläst es sie weg oder zu mit Sand. Und, da die Eingänge in die Läden eher wie Hauseingänge aussehen, muss ich durch viele Türen laufen, um am Ende fündig zu werden. So starten wir endlich Richtung Taklamakan Wüste, worauf wir uns schon lange freuen. Die Piste führt mittendurch, an den Seiten gesäumt von einem breiten grünen Band aus Gräsern und niedrigen Büschen. Auf die gesamte Länge hat man ein genialesFullSizeRender 9Bewässerungssystem installiert, mehrere Wasserleitungsrohre verlaufen entlang der FullSizeRender 5Sträucher. Etwa alle 5 km stehen blaue Pumpenhäuser, in denen meist zwei Personen für eine gewisse Zeit wohnen und sich um einen bestimmten Streckenabschnitt kümmern. Das kann bedeuten, dass sie neben dem Anstellen der Wasserpumpen auch die Straße vom Sand befreien – mit nem Reisigbesen, is klar – um die Durchquerungen zu gewährleisten. Ohne die Begrünung als Sandbremse wäre die Piste innerhalb kurzer Zeit von Sand überspült und nicht mehr zu erkennen. An einem Häuschen halten wir an, um ein paar Bilder zu machen, kurz drauf kommt eine Chinesin

hoch erfreut auf uns zu, fasst mich an der Hand und zieht mich in ihre Behausung. Diese besteht aus einem Raum mit Bett, das gleichzeitig als Tisch und/oder Stuhl dient, eine Kochgelegenheit und einer kleinwinzigen Kammer, vielleicht ist es das Bad? Glücklich darüber, dass sich jemand zu ihr gesellt, lädt sie uns zu Tee und Gebäck ein. Ich mache Fotos von ihr, und zur Belohnung packt sie uns etliche Teigkugeln ein, die sie gerade zubereitet hat, sie werden auch als chinesisches Brot gehandelt. Das Ehepaar eines weiteren Häuschens kommt heraus, winkt uns heran und zeigt uns ganz stolz

seine stark duftenden Blumen im Vorgarten. Irgendwann stolpern wir geradezu in ein FullSizeRender 32Straßendorf, das sogar eine Tankstelle mit brauchbarem Diesel hat. Der unerwartete Trubel inmitten von Sand und sonst nichts ist etwas Besonderes, auch für die Menschen, die dort leben, Treffpunkt und Versorgungsstation für LKW-Fahrer und Verkäufer. Es spült uns von weichen Sandbubbeln zu scharf gezeichneten hohen Dünen, und überall ist richtig viel Sand!!

FullSizeRender 44Nach 360 km, viel Hitze und noch viel mehr Sandstaub erreichen wir den genialenFullSizeRender 10 Schlafplatz für diese Gegend, eine stillgelegte Tankstelle mitten in der Wüste, nix drum herum, passender könnte der Ort nicht sein! Das kalte Bier ist nicht nur großartig, sondern entfernt auch die letzten Sandkrümel zwischen den Zähnen.

Aus Schaden wird man nicht immer klug, aber klüger. Hitten parkt das Auto nachts zwar noch um, die Versandung lässt sich allerdings nicht aufhalten. Die Fenster sind leicht geöffnet, gegen die Windrichtung gekippt, anders kann man nicht schlafen. Leicht geöffnet reicht für leicht eingesandet, macht aber nichts, wir wissen, wie’s geht. Wieder auf der Piste trödeln wir vor uns hin, begeistert von den abgestorbenen Pappelwäldern, an denen wir vorbei kommen, die Wüste hat sie über lange Zeit überweht und irgendwannFullSizeRender 4einfach vereinnahmt. Wir wandern ein bisschen in die weite warme Sandlandschaft und

freuen uns über den nachlassenden Wind und die skurrile Szenerie. Langsam werden die Dünen flacher, die Vegetation nimmt zu und am Straßenrand gibt es sogar bewirteteIMG_9760Raststätten! Nach fünf Fahretappen durch das Tarimbecken, inclusive der Taklamakan Wüste steigen wir nun zum Pass bis auf 1760 m Höhe in Richtung Osten. Sowohl der Auf- als auch der Abstieg in die Turpansenke sind beeindruckend. Neben uns stehen die aufgefalteten Berge vulkanischen Ursprungs, die vorgelagerten Baustellen lassen uns vom Fotografieren absehen. Im weiteren Verlauf bis Turpan streifen wir durch Straßendörfer, das uigurisch-chinesische Leben pulsiert. Auffallend ist, dass all die alten, aus Lehmziegeln gebauten Häuser abgerissen werden, es sieht aus, als sei die FullSizeRender 42Abrisskugel einmal die Straße rauf und runter geschwungen, ein trauriger Anblick. Später erfahren wir, dass sie neuen Häusern weichen müssen, die übrigens den Eindruck auf uns machen, einem gehobenen Standard zu entsprechen. Ungeplant verlassen wir die Route und finden uns auf einer eher gesperrten Schotterpiste wieder, die Richtung stimmt allerdings. So stauben wir mindestens 20 km weiter, bis der Weg am Ende mit dicken Steinhaufen endgültig unbefahrbar ist. Nach einigem Suchen finden wir einen QuerfeldeinWeg, Navi und Bordcomputer zeigen Erstaunliches! Nicht nur die Temperatur und die Meereshöhe, sondern auch unsere Streckenführung sind ungewöhnlich. Während wir also durch

den ausgetrockneten See fahren, können wir uns gut vorstellen, dass es so auf einem See- oder Meeresgrund aussehen könnte. Mit einem extrem steilen Endanstieg erreichen wir die erlaubte Straße,  unbehelligt eine Polizeikontrolle und schweißtröpfeln zum Stellplatz. Die Gegend um Turpan wird ‚Land des Feuers‘ genannt, sie ist die heißeste Stadt Chinas mit Temperaturen im Sommer von über 47°, im Winter dagegen misst manFullSizeRender 10bis zu -15°, heute werden es bei Windstille 46°! Im Bad lösen sich einzelne Silikonfugen ab, der Deckel des Frischwassertanks verformt sich zur Unbrauchbarkeit, kaltes Bier lässt sich im islamisch geprägten Uigurien auch nicht beschaffen. Grund für die Hitze ist die Lage der Stadt in einer Senke von rund 80 m unter NN, der tiefste Punkt liegt sogar bei -159 m. Abends dackeln wir durch die Sträßchen, noch ist erstaunlich wenig Betrieb. Die Garküchen werden mit Steinkohle angeheizt, die Nudeldreher wirbeln den Teig, kneten, ziehen und rollen, bis sie die gleichmäßig geformten Spaghetti ins kochende Wasser werfen und nach 30 Sekunden fertig in Schälchen verteilen. Unter laufendem Propeller genießen wir Hühnersuppe mit Nudeln fast ohne Hühnchen und Rindfleischsuppe mit Nudeln fast ohne Rindfleisch. Zur Unterstützung des Schwitzens schärfen wir ein bisschen mit Chilipaste nach …, trockenes Brot rettet! Auf dem Heimweg wuselt die Stadt, die Garküchen sind voll besetzt und uns wird klar, dass ja Ramadan begonnen hat!

Noch bevor es richtig heiß wird, schauen wir uns die Ruinen der alten Garnisonsstadt IMG_9801Jiaohe an. Auf einem 30-50 m hohen Felsplateau trohnt sie auf der Klippe zwischen zwei

FullSizeRender 3Flüssen wie eine Festung. Auf chinesisch bedeutet der Name der Stadt ‚Zusammenfluss zweier Flüsse‘ und es lassen sich vereinzelt noch alte Stadtstrukturen erkennen. Bemerkenswert ist, dass diese Stadt teilweise in den Boden gegraben wurde, da es dort Wasser und Schutz vor der Hitze gab. Wie auch in der Türkei entstand ein ausgeklügeltes Belüftungssystem, der damalige Herrscher verfügte über tiefe Gartenanlagen und Höfe, Büros und Gemächer. Im 13. Jahrhundert zerstörten die Mongolen die Stadt, Ziel war erneut der Wille nach Weltherrschaft. In einer überschaubaren Ausstellung sind auch all

die furchteinflößenden Herrscher von damals in imposanter Größe zu bewundern! Ich liebe es nach wie vor, kleine dicke Schlitzaugen zu beobachten, die kleine dicke Langnasen fotografieren! Der immer gut gelaunten Xing scheint es ebenfalls zu gefallen!

Natürlich gibt es auch hier Souvenirläden, in denen man z. B. Speckstein erstehen könnte, wenn man wollte! IMG_9812Und allgegenwärtig sind dicke und langeIMG_9814

Sicherheitsstacheldrahtrollen zum Schutz. Aber wofür? Und wogegen? In Turpan gibt es ein Museum, das das Bewässerungssystem der Stadt darstellt. Das Modell zeigt es recht anschaulich. Aus dem 180 km entfernten 5500 m hohen Tian ShanGebirge wird das Schmelzwasser in unterirdische Kanäle abgeleitet, und sichert so die Wasserversorgung. IMG_9811 IMG_9808Dieses Karez-System bewässert die ca. 10300 qkm große Oase Turpan auf eine Länge von ca. 2000 km. Nach einem Kurzbesuch der YiMin-Moschee mit ihrer Pagode bzw. MinarettFullSizeRender 23

verbringen wir den Nachmittag im Schatten am Auto mit NixTun. Und Wäschewaschen. Und Sand aus den IMG_9819Fußmatten spülen. Und wichtig Daherreden. Zhang, einer der chinesischen Begleiter, empfiehlt uns ein typisch hangchinesisches Restaurant, das wirklich toll ist. Es ist ausgesprochen hilfreich, dass alle chinesischen Guides mitkommen und eine großartige Auswahl an Gerichten bestellen. Nach dem Essen ziehen wir durch die Straßen und der Opa mit seinem Enkelkind freut sich und zeigt stolz seinen einzigen Zahn…! Einer reicht!

Üüüübersatt setzen wir uns ans Auto, ich schalte die Klimaanlage ein, indem ich nasse Tücher im Auto aufhänge, es bringt einen Temperatursturz von 36° auf 34°, um 23 Uhr … Dank des Außenanschlusses können wir hinterm Auto duschen und gehen nass ins Bett, statt Bettdecke nehme ich ein großes feuchtes PareoTuch – danke, Wanda!

Die heutige Etappe führt entlang des Tien Shan Gebirges mit seinen schneebedeckten Bergen, die das Wasser für Turpan liefern. Obwohl es eine so heiße Gegend ist, leben die Menschen hauptsächlich von Landwirtschaft. Weizen, Mais, Baumwolle, Melonen Aprikosen, Mandeln und besonders kernlose Weintrauben gedeihen dort sehr gut. Diese Weintrauben werden in löchrigen Lehmhäusern, die wie riesige Garagen aussehen,  zu FullSizeRender 52Rosinen getrocknet. Vorbei an mehreren großen aktiven Erdölfördergebieten, riesigen

FullSizeRender 3Windanlagen, Friedhöfen und von Sandsturm teilweise verdeckten Bergen schleudert uns der starke Seitenwind von rechts nach links Richtung Hami an der Wüste Gobi entlang. Die Gegend ist karg und grau, wenig einladend. Es schlenzt uns an Ortschaften vorbei, die so speziell sind, dass wir einfach ein Weile bleiben und schauen müssen! FullSizeRender 35

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Und es ist immer gut zu wissen, wo man grad ist! Langsam wird die Fahrt ruhiger,FullSizeRender 12 es zeigen sich Schneeberge in der Ferne, Eisberge im Kühlschrank. Da kann ich mich doch nützlich machen und abtauen! Langsam nähern wir uns Hami, einer relativ gesichtslosen Stadt an der Nordroute der Seidenstraße. Auch hier herrschen extreme Temperaturen von 43° im Sommer bis zu -30° im Winter. Wir übernachten erstmalig auf einem ziemlich engen Platz an einem Hotel, macht aberIMG_9928nichts, die nette Einladung zum Abendessen erfolgt prompt. Ein sehr lustiger Abend!IMG_9840

Auf geht’s nach Dunhuang, vorbei an in den Sandstein gemeißelten monströsen Köpfen.IMG_9843

Mensch und Auto sind völlig eingesandet, wir beschließen, den Luxus eines Hotelaufenthalts zu genießen, mit Dusche und Klimaanlage!

Trotz eines europäischen Frühstücks, das Jong Shi extra bestellt hat, sind wir froh, dass gleichzeitig ein chinesisches angeboten wird! Wir sättigen uns mit Salaten und ‚Brot‘ à la China. Gesüßter Tee und harte Eier sind eine weitere echte Alternative! So gestärkt fahren wir zu den weit gerühmten Mogao-Grotten südöstlich von Dunhuang. Laut einer FullSizeRender 6Überlieferung soll ein buddhistischer Mönch ein Licht gesehen haben, das er als Zeichen FullSizeRender 7

der Götter deutete. Daraufhin soll er die erste Grotte zu Ehren Buddhas in den Sandstein

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geschlagen haben, im Lauf von weiteren 1000 Jahren sollen seinem Beispiel unzählige Gläubige gefolgt sein. Ähnlich einer Bienenwabe wurden die Wände ausgehöhlt und mit Statuen und Wandmalereien geschmückt. Die dahinterstehende Idee war sowohl die Verbesserung des Karmas und als auch der Eintritt ins Paradies. Diese Höhlen entstanden zwischen dem 4. und 13. Jahrhundert,

noch heute sind fast die Hälfte erhalten. Der Aufbau der Grotten verlief nach fast demselben Schema. Buddha im Zentrum der Verehrung, dezidierte malerische Darstellungen von Szenen aus seinem Leben oder auch Alltagsszenen, Landschaften oder die Arbeit der Bauern. Dem außerordentlich trockenen Wüstenklima ist der noch ziemlich gute Zustand der Höhlen zu verdanken, im 15. Jahrhundert wurden FullSizeRender 5die Grotten verlassen und von Sanddünen verschüttet. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie dann zufällig wiederentdeckt und nach und nach restauriert. Zum Schutz der IMG_9935Bilder werden die 30 dem Publikum zugänglichen Höhlen nach jeder Besichtigung verschlossen, Fotografieren ist (leider) darin auch nicht gestattet. Wieder zurück am Hotel müssen wir mittags schlafen, auch die Anderen sind schlapp und einfach müde. Frischer als vorher tun wir uns zu viert zusammen, um den Nachtmarkt zu besuchen, aber erst müssen wir an einer Straßenbude essen. Xing, Kostya und Andreas sind schon da, und wir bestellen einmal querbeet alles, fast alles. Entenfüße lassen wir weg. Allmählich ist es dunkel, und die Atmosphäre ist jetzt eher nachtmärktlich! Laut, rummelig und ungewöhnlich! IMG_9943

In Jiayuguan kommen wir zur und auf die Chinesische Mauer. Wie lange haben wir darauf gewartet! Natürlich sind wir nicht die Einzigen, aber so isses halt. Ich find’s toll.

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Unterhalb dieser Festunganlage kann man noch originale, nicht restaurierte Abschnitte erkennen. Schon sehr früh in der Han Dynastie wird dieser Ort als bedeutender chinesischer Außenposten an der Grenze zum Barbarenland erwähnt. Von Wachturm zu FullSizeRender 21Wachturm wurden Rauch- und Feuersignale innerhalb eines Tages bis nach Beijing weitergeleitet. Wir können am Fuße der Mauer auf einem Parkplatz übernachten, die noch aus der MingDynastie stammt und über 600 Jahre alt ist.

Nach morgendlicher Fotosession gehen wir über viiiiiele Treppen und steile Anstiege auf

den begehbaren Teil und sind echt begeistert. Es ist schon ein gewaltiges Bollwerk. FullSizeRender 20

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Die Karawane symbolisiert das Zusammentreffen der Chinesischen Mauer mit der Seidenstraße an dieser Stelle. Über eine landschaftlich wunderschöne Nebenstraße kurven wir an einsamen Dörfern

und unterhalb seltsamer Bergformationen vorbei und über Brücklein höher in die Berge.

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60 km von Zhangye entfernt schauen wir uns die Felsenlandschaft von Daxia an, deren Felsformationen aus rotem Sandstein und Mineralien der Grund dafür sind, dass man dieses Gebiet als ‚roter Steingarten Chinas‘ bezeichnet. Durch natürliche Erosion haben sich diese bizarren Muster und Formen ergeben. Der ein oder andere Betrachter kann Figuren erahnen, wie z.B. das Kamel FullSizeRender 7

oder die drei tanzenden Freunde FullSizeRender 16

oder die aufgerichtete Schlange vor der liegenden Schildkröte FullSizeRender 4

oder auch gar nichts. Es ist schon eine besondere Landschaft, in der nur die Sonne fehlt. FullSizeRender 27

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Wir durchqueren Zhangye in Richtung Xining nach Süden und erreichen unseren Stellplatz in den schneebedeckten Bergen bei 3° und Schneeregen. Was für eine Idylle, der morgige Tag gilt nur dem ENTspannen und Wohlfühlen!

Kein Wecker weckt um 6:30 Uhr, kein Hitzeschock wirft uns aus dem Bett, der Regen tröpfelt leise aufs Dach, es ist saugemütlich. Jeder hockt in seiner Bude und fühlt sich wohl. Zu unserer großen Überraschung gibt es hier nix – außer Internet! Neue Hoffnung für den Blog! Da sind wir mittlerweile! Nur, dass wir heute keinen Berg sehen können 😦 FullSizeRender 4

Und, weil’s so gut läuft, hau‘ ich das Geschreibsel jetzt auch raus!

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4 Kommentare zu “h-aufenweise Sand sammelt sich im Luftfilter

  1. Gilching, 5.6.17
    Meine,unsere llieben Forscher und Entdecker. Ganz vielen Dank für den wiederum ausführlichen und eindrucksvollen Reisebericht. Die Landschaften, die euch dort praesentiert werden sind ja an Kontrast und Eindrücklichkeit kaum noch zu überbieten. Natürlich ist das alles mit Schwierigkeiten verbunden. Wie ihr diese Schwierigkeiten meistert und trotzdem ersichtlich gute Stimmung ausstrahlt ist schon anerkennenswert! Na ja, wer ko der ko. Wir verfolgen eure Reiseroute auf dem Atlas, was garnicht so einfach ist aber doch geht.Jetzt muß ja bald Peking in Sichtweite auftauchen, wenn nicht gerade Smog-Nebel herrscht. In der Zeit vom 10. bis inclusive 14.6. sind wir in Südtirol auf Wander-Kurz-Urlaub mit unserem Verein. Während dieser Zeit könnten wir am Schriftverkehr leider nicht teilnhmen, wir bitten um Verständnis. Wir wünschen euch weiterhin nur schöne Erlebnisse und verbleiben bis zum nächsten mal mit herzlichen Grüßen
    Eure
    Heinz und Claudia.

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  2. Wow was für tolle Bilder und Eindrücke!
    Und ich bin tatsächlich mal der der erste Kommentator vor den Gilchingern. Gruß dorthin an der Stelle 😄

    Einige Bilder kommen mir doch aus meiner Zeit in China bekannt vor: der Nachtmarkt, die großen runden Tische in den Restaurants beladen mit mehr oder weniger „köstlichen Keiten“, die Nudelschwingenden Köche, die Garküchen, die neugierigen und freundlichen Chinesen…. und natürlich die beeindruckende Mauer!
    Schön, dass ihr euch nun bei Schnee und 3Grad ein wenig von Sand und Hitze erholen könnt und so wieder Gelegenheit habt uns teilhaben zu lassen.
    Freue mich sehr, dass euch die Reise so gut gefällt und wünsche euch gute und sichere und sandfreie Weiterfahrt!

    Liebe Grüße aus dem sommerlichen Mettmann 🙋🏻

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