finalbrillant…

ist der AnBlick auf den Flügel des flammneuen Dreamliner von Boeing, die uns ruhig von Abu Dhabi nach Hause fliegt. Und der RückBlick auf großartige Wochen mit 6500 km durchIMG_6091

Neuseeland mit Maori und Pakeha, Nord- und Südinsel, Weide und Weite, Kiwis und Kiwis, Gletschern und heißen Quellen, Haka und Herden, Stränden und Baumfarnen,  Freedom Camp und Großstadt, Meg und Ian, Schwefelgeruch und Regenwald, Pauanui und Punga.

Mit Ian und Meg zotteln wir gemächlich mit einigen kleinen Umwegen nach Pukekohe, ca. 60 km südlich von Auckland, wo die IMG_6062Beiden ihre Enkelkinder hüten. Dean, (also Schneider) ihr Sohn und seine Frau Janine bringen uns dann weiter nach Auckland, von wo am nächsten Morgen unser Rückflug startet. Wir laden am Hotel unsere Plörren aus dem Auto und checken ein, was extrem langwierig ist. Aber wir sind froh, ein halbwegs Flughafen-nahes und bezahlbares Hotel gefunden zu haben. Während dieser Zeit kümmern sich die Beiden um unsere Rückfahrtmöglichkeit mit Zug und Bus, was wirklich perfekt sein wird! Sie setzen uns im nahen Stadtzentrum ab. Es ist ein betriebsamer Samstag, nicht nur die Chinesen sind auf den Straßen unterwegs. Es gibt ein nettes Hafenviertel, und wir lassen uns einfach treiben. Die ehemalige Hauptstadt ist wuselig und es macht Spaß, an ganz modernen Gebäuden oder alten, restaurierten Lagerhallen vorbei zu laufen. In einer der unzähligen kleinen Kneipen am Hafen verweilen wir eine Weile und beobachten die vielen unterschiedlichen Menschen. IMG_6055

IMG_6059Ich könnte stundenlang nur schauen! Es zieht uns in die Nähe des Skytower, von dem im 10-Minuten-Takt Irre im Bungee Jumping sich den Kick holen. Sachen gibt’s…! So schlendern wir von Gasse zu Straße, von Hafen zu Markt. Die Zugbrücke an der Hafeneinfahrt ist ein beliebter SammelplatzIMG_6066 für Bootsfreunde, die die beeindruckend großen einfahrenden Segler begutachten. Innerhalb von einer Minute ist die Brücke hoch gezogen, zack, 5 Segler passieren die Durchfahrt und genauso schnell wird sie wieder herab gelassen. So stört es weder Fußgänger noch Schiffsmann, einmal warten zu müssen. Es zieht uns doch noch einmal zu den Lagerhallen, die zum großen Teil zu gemütlichen oder noblen oder rockigen Restaurants, Bars und Cafés für jeden Geldbeutel umgebaut wurden. In jedem Fall ist’s quirlig und bunt. Es duftet nach Fisch und macht Lust auf Essen. Allerdings verhindert das gewaltige Eis, das wir grad weggearbeitet haben, die IMG_6069Einkehr! Wir kreuzen und queren, bleiben auf Bänken hocken und lassen die Eindrücke wirken. Die Stadt platzt aus allen Nähten, wie wir, allerdings können sie das Problem mit großzügig  angelegten Neubauten regeln, wir hingegen können nur auf T-Shirts in XXL zurückgreifen. Mit dieser Erkenntnis ignorieren wir die vielen FeinschmeckerRestaurants und suchen FullSizeRenderuns eine nette kleine Esse. Bewaffnet mit einem letzten Fläschchen Bubbles suchen und finden wir den Bahnhof, und nach einer Stunde sind wir zurück im Motel. Es vergehen 90 zermürbende Minuten, in denen ich am Ende wutgebeutelt versuche, bei der Fluggesellschaft online einzuchecken und Sitzplätze zu reservieren. Hitten verhält sich ganz leise und unauffällig, er weiß, wie’s ist, wenn ich aus der Haut fahre. Mit wenig zufriedenstellendem Erfolg beenden wir den Abend mit einem letzten Glas Sekt, der schön warm ist…!

Wecker um 6 Uhr, schicke Kompressionsstrümpfe an, Taxi um 7 Uhr, so gelangen wir IMG_6073überpünktlich zum International Airport of Auckland. Die 36 Stunden, die uns jetzt bevorstehen, leiten wir mit einem angemessenen Frühstück ein, jetzt isses auch egal! Ian hat mir eine seiner großartigen Schalen, die er aus einem Weinfass gebastelt hat, mitgegeben, flugtauglich verpackt, wie man sieht. Die nette Lady am Schalter ist besorgt um den Inhalt und wir bringen die wertvolle Fracht in einen gesonderten Raum, in dem nur Zerbrechliches gelagert und später ins Flugzeug verladen, Hand verladen! wird. Das beruhigt mich ungemein, denn sie ist ein echtes Kunstwerk! Die ganze Sache ist übrigens doppelt so groß, wie auf dem Bild zu erkennen! Riiiiiesig!

It’s hard to say good bye to those who treated us so well! Taking us out with the boat to have a bath in Humphries Bay, having a swim and watching the plane landing on the water with Brad Pitt coming out ;-), political discussions with Ian, camera club with Meg, celebrating church with all the bloody bastards around, tasting bubbles and wine. Thank you Lyn and Pam for the great camper van, which took us through the islands, thank you Janine and Dean taking us to Auckland and introducing us to some special points plus the perfect way back information, thank you Ella for sleepless nights because of ‚pull it, pop it, twist it‘ (!) and Aidan for his perfect Haka presentation, thanks Daisy for the Freedom Camp idea, and David and Linda for an excellent wine, and Quent for the demonstration of catching Canadian goose …, we feel like we got an Oscar and we have to give thanks to everybody. Ian, you hopefully will not forget the special driving style from people of a special country! Meg, keep saying ‚information center‘!! Don’t forget, we keep the bubbles cool!

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3 Kommentare zu “finalbrillant…

  1. …and some English for the lady from the „Information centre“!!!! Wonderful kind words….your NZ friends will never forget you and Hitten. And keep those bubbles cold as we will be back to annoy you!!! XX

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